22. Oktober 2025
Neues aus der Finanzwelt
Inhalt
1. AnCeKa setzt auf Wachstum und sucht
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2. Allgemeiner Marktkommentar zum 3. Quartal 2025
Allgemeiner Marktkommentar 3. Quartal 2025
Als beherrschendes Thema an den Kapitalmärkten setzte sich im Laufe des Quartals die Leitzinspolitik der US-Notenbank (Fed) durch. Wegen der Unsicherheiten und Inflationsgefahren hatte die Fed in diesem Jahr lange auf Lockerungsschritte verzichtet und sich damit scharfe Kritik von US-Präsident Trump eingehandelt. Im September erfolgte schließlich eine US-Leitzinssenkung um einen viertel Prozentpunkt.
Aktienmärkte
An den Aktienmärkten spielte das Thema der US-Importzölle mehrmals und immer dann eine Rolle, wenn Trump neue Zölle androhte. Weil ein Großteil der angekündigten Zölle nicht in der angekündigten Form eingeführt wurde, trat das Thema insgesamt stärker in den Hintergrund. Die Vereinbarung gegenseitiger Zölle von 15 Prozent zwischen den USA und Japan bestärkte zudem die Hoffnungen, die Belastungen des Welthandels durch die Trump-Zölle könnten geringer ausfallen als befürchtet. Die Aussicht auf Leitzinssenkungen half erneut besonders den Technologie- und Wachstumsaktien, aber auch den Nebenwerten, die in den ersten Monaten des Jahres sehr schlecht abgeschnitten hatten. Neben allen wichtigen US-Standardwerte-Indizes erreichte auch der führende US-Nebenwerte-Index Russell-2000 neue Rekordhöchststände. Mit 12,0 Prozent ist sein Plus im dritten Quartal sogar größer als das des Nasdaq-100-Index (plus 8,8 Prozent auf 24.680 Zähler), des S&P-500 (plus 7,8 Prozent auf 6.688,5 Punkte) und des Dow Jones (plus 5,2 Prozent auf 46.398 Zähler).
Die europäischen Aktienmärkte zeigten anders als in den ersten Monaten des Jahres im dritten Quartal weniger Aufwärtsmomentum als US-Aktien. Die Zollvereinbarung zwischen den USA und Japan bestärkte in Europa die Hoffnung auf einen ähnlich glimpflichen Ausgang des Zollstreits. Die grundsätzliche Einigung zwischen den USA und der EU wurde schließlich mit Enttäuschung aufgenommen. Zwar sieht der „Deal“ wie im Fall Japan einen grundsätzlichen US-Importzoll von nur 15 Prozent vor, aber mit Ausnahmen. Und im Gegenzug verzichtet die EU gänzlich auf einen pauschalen Gegenzoll auf US-Waren.
Trotzdem erlebte die Seitwärtsbewegung an den meisten europäischen Aktienmärkten, die das Quartal geprägt hatte, in den letzten Septembertagen einen Ausbruchsversuch nach oben. Der Euro STOXX 50 verzeichnete für den Berichtszeitraum einen Anstieg um 4,3 Prozent auf 5.550 Punkte. Der Deutsche Aktienindex DAX beendete das Quartal nahezu unverändert bei 23.881 Zählern, 0,1 Prozent tiefer als zur Jahresmitte. Außerhalb der Eurozone schnitt der britische Aktienmarkt besser ab, der schweizerische schlechter: Der FTSE-100 in London stieg um 6,7 Prozent, während der Swiss Market Index (SMI) in Zürich nur ein Plus von 1,6 Prozent schaffte. Der pan-europäische STOXX Europe 50 stieg im dritten Quartal um 4,0 Prozent auf 4.633 Punkte.
Die gute Stimmung für Technologieaktien in den USA strahlte stärker auf die asiatischen Börsen als nach Europa aus. Der japanische Aktienmarkt profitierte vom Rücktritt von Ministerpräsident Shigeru Ishiba und dem als auskömmlich eingeschätzten Zoll-Deal mit den USA. Der japanische Aktienmarkt setzte in der Folge seinen Aufwärtstrend beschleunigt fort. Der Nikkei-225-Index stieg erstmals in seiner Geschichte über 45.000 Punkte. Er beendete das Quartal etwas unter dieser Marke bei 44.933 Zählern mit einem Plus von 11,0 Prozent.
Anleihemärkte
Die Anleihemärkte zeigten sich im dritten Quartal robust bis freundlich, obwohl es sich abzeichnete, dass weder die Sparmaßnahmen der Trump-Administration noch die Zolleinnahmen der USA das versprochene Ausmaß erreichen. Die ohnehin hohe Staatsverschuldung der USA dürfte mithin unter Trump noch schneller als zuvor wachsen. Somit belasteten Sorgen um ausufernde Staatsschulden zeitweise die Börsen. Längerfristige Befürchtungen um die Unabhängigkeit der US-Notenbank traten jedoch gegenüber den positiven Wirkungen der Leitzinssenkungen in den Hintergrund, die allerdings kurzfristiger Natur waren.
Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen sank bis Mitte September auf 4,0 Prozent, bevor sie in der zweiten Monatshälfte wieder auf 4,2 Prozent stieg. Eine Rendite von 4,15 Prozent am Ende des Quartals bedeutet einen kleinen Rückgang um 9 Hundertstel (Basisstellen) gegenüber dem Stand zur Jahresmitte.
In Europa rückte zunehmend das hochverschuldete Frankreich in den Fokus. Die dortige Budget- und Regierungskrise belastete zeitweise nicht nur den Anleihemarkt, sondern auch französische Aktien, insbesondere Finanzwerte. Die Rendite zehnjähriger deutscher Bundesanleihen stieg im dritten Quartal um 11 Basisstellen auf 2,71 Prozent.
An den Devisenmärkten zeigte sich der US-Dollar nach der Schwäche im ersten Halbjahr stabiler. Die US-Notenbank blieb gegenüber den Forderungen von Trump nach Zinssenkungen zunächst standhaft. Nach fünf Monaten der Schwäche erholte sich der US-Dollar vorübergehend in der letzten Juliwoche auf 1,14 US-Dollar je Euro. Auf dem Notenbanken-Treffen in Jackson Hole bereitete US-Notenbankpräsident Powell die Märkte auf eine Leitzinssenkung im September vor. Mit der Aussicht auf sinkende Zinsen verlor der US-Dollar an Wert, sodass Mitte September in der Spitze über 1,19 Dollar pro Euro bezahlt wurden. Letztendlich erholte sich der US-Dollar bis zum Quartalsende leicht auf 1,174 Dollar pro Euro, was für den Berichtszeitraum einen kleinen Dollar-Anstieg um 0,4 Prozent bedeutet. Gegenüber dem japanischen Yen fiel die Dollarerholung mit 2,9 Prozent vor dem Hintergrund der Zollvereinbarung etwas stärker aus.
Rohstoffmärkte
Die Rohstoffmärkte erlebten im dritten Quartal beim Öl eine Beruhigung, während sich vor allem bei Edelmetallen der Preisanstieg beschleunigte. Der Bloomberg Commodity Index verzeichnete trotz leicht fallender Ölpreise für den Berichtszeitraum einen Anstieg um 2,7 Prozent (auf 104,6 Zähler). Mit der Waffenruhe im israelisch-iranischen Krieg fiel der Ölpreis wieder auf das Vor-Kriegs-Niveau unter 70 US-Dollar pro Barrel. Damit lag der Preis immer noch höher als im April und Mai, als Trumps Zollankündigungen große Sorgen um die Weltkonjunktur ausgelöst hatten. Zum Quartalsende wurden schließlich nur noch 67 US-Dollar erreicht.
Die Aufmerksamkeit wandte sich stärker den Metallen zu. Beim Kupfer kam es zeitweise zu einer Zweiteilung des Marktes, weil Trump einen 30-prozentigen Importzoll auf Kupfer ankündigte, was sofort zu einem Preisanstieg in den USA führte. Eingeführt wurde der Zoll auf den wichtigen Industrierohstoff aber nicht, worauf sich die Preisschere wieder schloss. Letztendlich stieg der Weltmarktpreis für Kupfer im dritten Quartal um 4,2 Prozent auf rund 10.300 US-Dollar pro Tonne.
Stärkere Preiserhöhungen gab es bei den Edelmetallen. Der Goldpreis beendete Ende August seine viermonatige Seitwärtskonsolidierung. Im September erreichte Gold in einem Aufwärtstrend nahezu täglich neue Rekordhochs und beendete das Quartal schließlich mit einem Anstieg um 16,7 Prozent bei 3.855 US-Dollar pro Unze. In Euro fällt der Preisanstieg aufgrund der Dollar-Erholung mit 17,2 Prozent leicht höher aus. Der Silberpreis war schon im Juni über seine bisherigen Jahreshochs ausgebrochen und der Aufwärtstrend beschleunigte sich im Verlauf des Quartals, sodass ein Preis von 46,66 US-Dollar pro Unze Ende September für den Berichtszeitraum einen Anstieg von 29,2 Prozent bedeutet und gleichzeitig den höchsten Preis seit 2011. Auch bei Platin und Palladium gab es weitere Preissteigerungen. Beide sind deutlich seltener als Gold, litten in den vergangenen Jahren aber darunter, dass ihre vorrangige industrielle Verwendung beim Katalysatorenbau angesichts der Automobil-Elektrifizierung an Bedeutung verliert. Nachdem sich inzwischen aber das Angebot-Nachfrage-Verhältnis umgekehrt hat, also weniger Platin und Palladium neu abgebaut als verbraucht werden, zogen die Preise stark an. Für das dritte Kalenderquartal errechnet sich bei Platin ein Preisanstieg um 16,3 Prozent auf fast 1.580 US-Dollar pro Unze und bei Palladium um 14,6 Prozent auf ca. 1.260 Dollar pro Unze.
3. Bericht der Fonds-Vermögensverwaltung zum 3. Quartal 2025
In beiden Strategien weißen wir per 30.09.2025 erneut positive Performancezahlen aus. In der ausgewogenen Strategie erzielten wir ein deutliches Plus von 4,94 Prozent und damit über 2,3 Prozent mehr als die zugrundeliegende Benchmark. In der offensiven Strategie ist das Plus mit 6,75 Prozent noch größer ausgefallen und der Abstand zur Benchmark beträgt in dieser Strategie 2,05 Prozent.
Wir haben unsere Strategien im 3. Quartal nicht verändert und konnten von der weiteren Erholung an den internationalen Kapitalmärkten profitieren. Insbesondere lieferten uns die weiter steigenden Kurse im Bereich der Edelmetalle einen deutlichen Beitrag in der Wertentwicklung. Wir sind über einen Silber-ETF und einen Investementfonds in Edelmetallminen in diesem Segment investiert.
Veränderungen haben wir in beiden Strategien im dritten Quartal nicht vorgenommen.
4. Vermögensnachfolgeplanung
Die Bundesbürger befassen sich nicht gerne mit dem Thema Tod – schon gar nicht mit ihrem eigenen. Ein Indiz dafür ist, wie wenige von ihnen ein Testament verfasst haben. Laut einer Studie sind es gerade einmal 35 Prozent der potenziellen Erblasser, bei den unter 50-Jährigen nur elf Prozent. Der Haken daran: Ein unerwartetes Ableben kann, wenn man keine Regelung bezüglich des Vermögensübergangs veranlasst hat, zu sehr unangenehmen Überraschungen für die Hinterbliebenen führen. Probleme tauchen vor allem dort auf, wo das vererbte Vermögen umfangreich und komplex ist.
Außerdem darf man nicht vergessen, dass es zahlreiche Irrtümer bezüglich der Nachfolgeplanung gibt. Zum Beispiel glauben viele, dass mit der Erstellung eines Testaments alles geregelt sei. Tatsächlich verändern sich jedoch bei uns allen die Lebensumstände immer wieder. Deshalb muss auch ein einmal verfasstes Testament regelmäßig überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Und aus Erfahrung wissen wir, dass es selbst in der harmonischsten Familie, wenn es um das Erbe und um Geld geht, zu Streitigkeiten kommen kann. Die Weitergabe von Vermögen ist eine sehr komplexe Angelegenheit. Aus diesem Grund arbeiten wir in der privaten Vermögensnachfolge mit einer theoretischen Simulationsmethode, die uns ablesen lässt, was mit dem Vermögen eines Kunden passiert, wenn er gestern unerwartet verstorben wäre. Wir nennen sie „Probesterben“.
Analyse der Ausgangssituation
Um das genau sagen zu können, müssen wir im ersten Schritt einer ganzheitlichen Nachfolgeberatung die Ausgangssituation analysieren. Einen wichtigen Orientierungspunkt bietet das „Magische Viereck“ der Nachfolge, welches die Bereiche Familie, Vermögen, Recht und Steuern sowie die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen diesen vier Dimensionen umfasst. Dabei geht es zum Beispiel um die Frage, wie viele Generationen bei der Nachfolgeplanung berücksichtigt werden müssen. Oder darum, wie das Vermögen innerhalb der Familie verteilt ist, und ob zwischen den Ehepartnern eine Zugewinngemeinschaft oder Gütertrennung besteht. Und wie sieht eigentlich die Vermögensstruktur aus?
Daran anknüpfend folgt im zweiten Schritt die Erarbeitung der Wünsche und Ziele des potenziellen Erblassers. Hier geht es darum, welche Gedanken sich die Kundin oder der Kunde bereits über die eigene Vermögensnachfolge gemacht hat und was ihm oder ihr wichtig ist. Welche Absicherung soll für den überlebenden Partner und die Kinder nach dem Tod bestehen und welche Konflikte gilt es zu vermeiden? Und was darf auf keinen Fall passieren?
Das „Probesterben“
Im dritten Schritt geht es ans Eingemachte. Denn um konkrete Handlungsfelder zu identifizieren und mögliche Lösungswege aufzeigen zu können, kommt dann der – für die Betroffenen oft emotional unangenehme – Kniff des „Probesterbens“. Das heißt, das eigene Ableben wird simuliert. Auf dieser Basis kann dann genau analysiert werden, welche Auswirkungen der Tod auf das Vermögen des Erblassers und auf seine Erben hätte. Dieses Probesterben, so die Erfahrung, tut manchmal weh. Denn nicht selten zeigt sich, dass sich zwischen den Erwartungen und Zielen des Erblassers und der Realität eine erhebliche Kluft auftut.
Dass dem so ist, dafür gibt es eine Vielzahl an Gründen: Oftmals wurden und werden Freibeträge nicht ausgenutzt, das Vermögen ist sehr ungleich verteilt, es fehlt an Liquidität oder die Vollmachten sind unzureichend, um nur einige Beispiele zu nennen. Vieles also, so die Erfahrung, wurde nur halbherzig oder gar nicht geregelt. Regelmäßig unterschätzt wird die Höhe der zu erwartenden Erbschaftsteuer. Das ist vor allem dann häufig der Fall, wenn das Vermögen überwiegend aus Sachwerten wie Immobilien oder einer Firma besteht. Hier stellt sich die Frage, ob der Erblasser nicht zu Lebzeiten Strategien entwickeln sollte, um mögliche Steuern zu reduzieren.
Mit Estate Planning zur individuell passenden Vorsorge
Auch wird das Thema der Reihenfolge der Erbgänge in der Regel vernachlässigt, was insbesondere bei einer unausgewogenen Verteilung des Vermögens zwischen Ehepartnern Auswirkungen hat. Besonders kompliziert kann eine Patchwork-Situation sein. Besonders hier sollte sich der Erblasser genau überlegen, wem er was in welcher Höhe zukommen lassen möchte und sich ggf. gezielt fachliche Hilfe zur entsprechenden Gestaltung suchen.
Erkenntnisse aus dem „Probesterben“ können dann genutzt werden, um die Nachfolgeplanung an die eigenen Wünsche anzupassen. Zum Beispiel kann sich eine Änderung des Güterstands und die Nutzung des steuerfreien Zugewinnausgleichs empfehlen. Oder lohnt sich der Verkauf von Immobilien innerhalb der Familie, um die Vermögensstruktur zu diversifizieren? Könnte ein Pflichtteilsverzicht helfen, das Erbe gerecht zu verteilen? Eignet sich die Gründung einer Familiengesellschaft? Sind alle Vollmachten vorhanden? Und wurden, wenn es um einen Unternehmer geht, alle notwendigen Vorkehrungen für die eigene Firma getroffen?
Solche und viele weitere Fragen können im Rahmen des Estate Planning, bei dem vor allem die wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen des Vermögensübergangs seitens des Erblassers, seiner Erben und der nachfolgenden zweiten Generation geplant und transparent gemacht werden, geklärt werden. Denn eine generationenübergreifende Beratung ist der beste Weg, um für den schlimmsten Fall bestmöglich vorbereitet zu sein.
Haben Sie Fragen?
Dann unterstützt Sie unser Vermögensnachfolgexperte, Mathias Dopfer, CFEP®.
Er analysiert mit Ihnen Ihre familiäre und finanzielle Struktur und bindet je nach Notwendigkeit Steuerberater, Fachanwälte oder Notar mit ein. Mathias Dopfer (CFEP®) ist zertifizierter Erbschafts- und Stiftungsplaner. Beim FBSP Deutschland wird seine Zertifizierung alle 2 Jahre überprüft. So wird eine qualitativ hohe Beratungsleistung sichergestellt. Herrn Dopfer können Sie über Ihren Berater für eine Expertenberatung zur Vermögensnachfolge anfordern.
5. Pressenews / Mediathek
Immer wieder sind wir gefragte Experten der regionalen und überregionalen Presse. Die entsprechenden Artikel finden Sie unter Wir in der Presse.
Auf unserer Homepage unter Videos finden Sie unsere Mediathek mit Videos zu Wirtschafts- und Börsenthemen.
6. Personal
Aktuell suchen wir zur Verstärkung unseres Teams eine(n) Vermögensverwalter*in (m/w/d).
Die AnCeKa AG bietet eine Ausbildungsstelle zum Bankkaufmann/-frau (m/w/d), mit Schwerpunkt Vermögensanlage, zum 1.9.2026 an.
7. Nachhaltigkeit vor Ort
Wir sind Mitglied im Bündnis Klimaneutrales Allgäu.
Als Ihr Vermögensverwalter wollen wir über diese Initiative klimaneutral werden.Für uns ist allerdings genauso wichtig, wie sich der Markt für nachhaltige Finanzprodukte entwickelt. Der Bundesverband Investment und Asset Management e.V. (BVI) hat Zahlen zum nachhaltigen Fondsmarkt zum ersten Halbjahr 2025 veröffentlicht. Das verwaltete Vermögen in Fonds nach Artikel 8 und Artikel 9 der Offenlegungsverordnung beträgt 1.210 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Zuwachs zum Jahr 2024 von 162 Mrd. Euro. Allerdings ist diese positive Entwicklung auf das gesteigerte Volumen bei Spezialfonds zurückzuführen. Das Volumen in Publikumsfonds war dagegen rückläufig.
Quelle: https://www.bvi.de/ueber-die-branche/nachhaltigkeit/
8. Zitat
„Es ist gut, Geld und die Dinge zu haben, die man mit Geld kaufen kann, aber es ist auch gut, ab und zu nachzuschauen und sicherzustellen, dass man die Dinge, die man mit Geld nicht kaufen kann, nicht verloren hat.“
– George Lorimer gest.1937, Amerikanischer Journalist und Autor –
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Unsere Nachrichten sollen Sie über die Marktentwicklung, die strategische Ausrichtung sowie aktuelle Sonderthemen informieren. Mehr von der AnCeKa AG finden Sie immer auf unserer Homepage.
Wir wünschen Ihnen noch ein paar schöne Herbsttage und nicht allzuviel Stress, wenn es auf das Jahresende zugeht.
Viele Grüße aus dem Allgäu.
Ihre
AnCeKa Vermögensbetreuungs AG
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