22. Juli 2025
Neues aus der Finanzwelt
Inhalt
1. Comeback der Schwellenländer
Anleger, die in der Vergangenheit Schwellenländer-Aktien gekauft haben, blicken auf eine lange Phase der Enttäuschung zurück. Besonders der Vergleich mit dem internationalen Performanceindex MSCI World, der stark vom US-Markt getrieben war, zeigt große Unterschiede. Der MSCI Emerging Markets Index hat seit Anfang 2014 inklusiv Dividenden nur rund 60% zugelegt, der MSCI World hat sich dagegen verdreifacht.
Der Start im 1.Halbjahr war hingegen vielversprechend, die Notierung bleibt aber immer noch unter dem Rekordhoch von 2021. Es gibt jedoch immer mehr Argumente, die für eine nachhaltig höhere Gewichtung der Schwellenländer in den Portfolios sprechen. Zum einen wirkt der schwächere Dollar als positiver Impuls, da sich die Staaten und Unternehmen in dieser Kernwährung verschuldet haben. Der Schuldendienst wird günstiger und bei der Dollarschwäche haben die lokalen Notenbanken mehr Spielraum für eine lockere Geldpolitik, ohne Geldabflüsse zu riskieren. Weiterhin haben sich die Gewinnerwartungen im laufenden Kalenderjahr deutlich aufgehellt und im Vergleich zum globalen Markt aufgeholt.
Bei den Schwellenländern gibt es natürlich große Unterschiede, so ist bewertungstechnisch Indien mit einem Kursgewinnverhältnis (KGV) von 23 bereits sehr teuer, wohingegen Indonesien mit einem KGV von 13 sehr günstig erscheint.
Eine Investition in Schwellenländer kann als interessante Beimischung in einem Portfolio gesehen werden. Bei breiten Schwellenländer-Indexfonds ist jedoch die Gewichtung von hoch bewerteten asiatischen Titeln sehr groß, deshalb sollte man auch den Einsatz von aktiven Investmentfonds prüfen, die nicht an eine bestimmte Index-Nachbildung gezwungen sind.
Für Fragen stehen Ihnen unsere Berater jederzeit zur Verfügung.
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2. Allgemeiner Marktkommentar zum 2. Quartal 2025
Allgemeiner Marktkommentar 2. Quartal 2025
Nachdem sich die Märkte im April und Mai mit der chaotischen Zollpolitik von US-Präsident Trump beschäftigen mussten, galt die Aufmerksamkeit im Juni vor allem dem Konflikt zwischen Israel und dem Iran. Die Aktienmärkte litten zunächst stark unter den US-Zollankündigungen, erholten sich aber weitgehend, als erkennbar wurde, dass diese nicht wie angekündigt durchsetzbar sein würden und zeigten sich schließlich erleichtert, dass der Nahost-Konflikt nicht noch weiter eskalierte.
Aktienmärkte
Die Wallstreet reagierte Anfang April mit einem Kurseinbruch auf die von Trump verkündeten Zusatzzölle. Der Dow Jones verlor alle Kursgewinne seit Anfang 2024 und gegenüber den Rekordständen bei gut 45.000 Punkten in der Spitze fast 19 Prozent. Beim für den Gesamtmarkt repräsentativeren S&P-500-Index erreichte der Kursrückgang 21 Prozent und beim Nasdaq-100 sogar 25,6 Prozent auf – jeweils gegenüber den wenige Wochen zuvor erreichten Rekordhochs.
Aber schon im April begann eine Kurserholung, nicht zuletzt wegen überwiegend guter Unternehmensergebnisse. Ungefähr drei Viertel der 500 Unternehmen, deren Aktien im S&P 500 Index zusammengefasst werden, haben mit ihren Ergebnissen die Gewinnschätzungen für das erste Quartal übertroffen. Durchschnittlich lagen die Unternehmensgewinne 12 Prozent höher als vor einem Jahr. Insbesondere US-Technologieaktien unter Führung des KI-Chipherstellers Nvidia zeigten eine weitreichende Kurserholung. Auch die Quartalsberichte der Tech-Riesen Microsoft, Meta und Alphabet fielen gut aus. Erst in der Nähe der Rekordhöhen aus dem Februar schwächte sich das Aufwärtsmomentum des US-Aktienmarktes ab.
Die Wirtschaftsdaten wurden mehrheitlich als Hinweis auf eine weiterhin robuste Konjunktur interpretiert. Zudem konnten die Märkte die Gefahren durch Zollstreitigkeiten zunächst einmal weitgehend ausblenden, nachdem mit den größten Handelspartnern Verhandlungen aufgenommen wurden. Für Auftrieb sorgten schließlich Signale aus Washington, im Zollstreit mit China und der Europäischen Union (EU) könne es Einigungen geben. Als sich auch die Sorgen um eine mögliche Eskalation des Krieges im Nahen Osten verflüchtigten und angesichts der Waffenruhe der Ölpreis wieder fiel, begründete dies weitere Kursgewinne an den Aktienmärkten. Zudem rechnen die Märkte mit mindestens einer Leitzinssenkung im zweiten Halbjahr durch die US-Notenbank. Pünktlich zur Jahresmitte erreichte der S&P-500-Index einen neuen Rekordstand und beendete das zweite Quartal mit einem Plus von 10,6 Prozent bei 6.205 Zählern. Gleiches gilt für den Nasdaq-100 mit einem Anstieg um 17,6 Prozent auf 22.679 Punkte. Dem Dow Jones Industrial Average reichte dagegen ein Plus von nur 5,0 Prozent auf 44.095 Zähler nicht für neue Rekorde. Der US-Nebenwerteindex Russell-2000 stieg im zweiten Quartal um 8,1 Prozent.
Auch die europäischen Aktienmärkte drehten nach den Kursverlusten in der ersten Aprilhälfte nach oben. Die Quartalsberichtssaison fiel allerdings nicht so gut aus wie in den USA. Zwar konnten fast zwei Drittel der Unternehmen die durchschnittlichen Gewinnschätzungen der Analysten übertreffen, insgesamt ergab sich aber kein Anstieg der Gewinne gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres. Auch die Umsätze lagen nur ungefähr auf Vorjahresniveau. Nachdem die Eskalation des Nahost-Konfliktes stärkere Gewinnmitnahmen ausgelöst hatte, stabilisierten sich die Aktienmärkte angesichts der Waffenruhe. Für den Euro-STOXX-50 bedeutet ein Wert von 5.303 Punkten zur Jahresmitte für das zweite Quartal nur einen Mini-Anstieg um 1,0 Prozent. Der deutsche Aktienindex DAX profitierte unter anderem von den schuldenfinanzierten Ausgabenprogrammen und erreichte im Mai erstmals neue Rekordhöhen über 24.000 Zähler und beendete das Quartal schließlich bei 23.910 Punkten mit einem Plus von 7,9 Prozent. Deutsche Nebenwerte konnten dabei mitziehen. So stiegen der MDAX um 11,3 Prozent und der SDAX sogar um 15,3 Prozent.
Auch der japanische Aktienmarkt litt vorübergehend unter dem „Trump-Zoll-Crash“, erholte sich dann aber. Bei gut der Hälfte der japanischen Unternehmen lagen die Ergebnisse des ersten Quartals über den Gewinnschätzungen. Sowohl die Umsatzerlöse als auch die Gewinne lagen im Durchschnitt 4 Prozent höher als vor einem Jahr. Die Börse in Tokio zeigte sich im internationalen Vergleich weniger belastet vom Nahost-Konflikt. Im Juni kletterte der Nikkei-225 auf ein neues Jahreshoch und beendete das Quartal mit einem Anstieg um 13,7 Prozent bei 40.487 Zählern. Der repräsentativere Topix-Index stieg nur um 7,3 Prozent, hatte im ersten Quartal aber auch deutlich weniger verloren. Nachdem der Markt besonders unter den Zollplänen von Trump gelitten hatte, stützte sich die Kurserholung auf die fortschreitenden Bemühungen japanischer Unternehmen, ihre Rentabilität zu erhöhen.
Anleihemärkte
In Reaktion auf Trumps „Tag der Befreiung“ erlebte der US-Anleihemarkt die stärksten Kursverluste seit Jahren. Die Rendite von US-Staatsanleihen mit zehn Jahren Laufzeit schoss binnen einer Woche von 3,9 Prozent bis auf fast 4,6 Prozent nach oben. Auch die Rendite für 30jährige Anleihen näherte sich wieder der Fünf-Prozent-Marke und damit den Höchstständen der vergangenen zwanzig Jahre. Dies löste Sorgen um die Fähigkeit der USA aus, ihre immense Staatsverschuldung noch bedienen zu können. Über die Hälfte der befragten Kapitalmarkt-Strategen äußerte sich besorgt über den Status von US-Staatsanleihen als sicherer Hafen.
Ein paar Tage später billigte das US-Repräsentantenhaus mit knapper Mehrheit Trumps Gesetz für weitere Steuersenkungen. Demnach sollen die Steuern für Reiche nochmals gesenkt werden. Weil die Gegenfinanzierung durch eine weitere Absenkung von Sozialleistungen nicht ausreicht, dürften die ohnehin hohen Staatsschulden der USA noch schneller steigen. Die von Trump und seinem Sonderbeauftragten Elon Musk angekündigten Einsparungen im Staatsapparat erreichten nur einen Bruchteil der versprochenen Summe. Im Mai stieß eine Auktion von US-Staatsanleihen mit 20 Jahren Laufzeit auf wenig Interesse. Doch schon im Juni zeigte sich der US-Anleihemarkt wieder entspannter. Die Versteigerung von US-Staatsanleihen mit 30 Jahren Laufzeit im Volumen von 22 Milliarden US-Dollar konnte mit einer Rendite von 4,84 Prozent platziert werden. Bis Ende Juni verringerte sich deren Rendite auf 4,78 Prozent. Für das Quartal verblieb ein Anstieg um 19 Basisstellen, also 0,19 Prozentpunkte. Die Rendite der wegweisenden US-Staatsanleihen mit zehn Jahren Laufzeit verringerte sich von 4,63 Prozent Mitte Mai auf 4,23 Prozent zur Jahresmitte. Für das Quartal verblieb nur ein Anstieg um 2 Basisstellen.
Kursgewinne gab es dagegen bei europäischen Anleihen. Die Rendite zehnjähriger deutscher Bundesanleihen sank im zweiten Quartal um 15 Basisstellen auf 2,59 Prozent. Der Bund-Future verzeichnete von Anfang April bis Ende Juni einen Kursanstieg um 1,2 Prozent auf 130,3 Punkte.
An den Devisenmärkten wurde die Schwäche des US-Dollars zum beherrschenden Thema. Trotz des wachsenden Zinsvorteils des US-Dollars gegenüber dem Euro beschleunigte sich der Abwärtstrend der US-Währung. Bevor Trump mit seinen Zollankündigungen die Märkte verunsicherte, hatte der US-Dollar Anfang Februar noch bei 1,02 US-Dollar je Euro notiert. Mit dem fortschreitenden Vertrauensverlust in die USA wurde auch die US-Währung schwächer. Ende Juni kostete ein Euro fast 1,18 Dollar, der höchste Wert seit 2021. Für das zweite Quartal bedeutet das einen Rückgang des US-Dollars gegen Euro um 9,0 Prozent. Gegen den japanischen Yen verlor der US-Dollar im gleichen Zeitraum immerhin 4,1 Prozent.
Rohstoffmärkte
Nachdem im ersten Quartal an den Rohstoffmärkten steigende Preise überwogen hatten, drückten im zweiten Quartal Sorgen um die Weltkonjunktur auf die Rohstoffpreise. Der Bloomberg Commodity Index verzeichnet für den Berichtszeitraum ein Minus von 4,3 Prozent (auf 101,8 Zähler). In Euro gerechnet fällt der Rückgang aufgrund der Dollarschwäche deutlich höher aus. Der Kupferpreis veränderte sich in US-Dollar nur wenig. Dagegen fiel der Ölpreis im zweiten Quartal sogar um rund 10 Prozent, auch wenn er zwischenzeitlich auf den höchsten Stand seit Januar stieg. Als die USA in den israelisch-iranischen Krieg eingriffen, verteuerte sich ein Barrel in der Spitze bis auf 79 US-Dollar (Ölsorte Brent). Die anschließende Waffenruhe ließ den Ölpreis wieder auf das Vor-Kriegs-Niveau unter 70 US-Dollar pro Barrel fallen.
Gewinner des Vertrauensverlustes in die USA und seine Währung war das Gold. Der Goldpreis stieg im April auf neue Rekordhöhen und erreichte erstmals in seiner Geschichte den Wert von 3.500 US-Dollar pro Unze. In den Folgewochen durchlief der Goldpreis eine Seitwärtsbewegung und beendete das zweite Quartal schließlich bei 3.303 US-Dollar pro Unze mit einem Anstieg um 5,8 Prozent. In Euro ergibt sich aufgrund der Dollarschwäche ein Verlust von 2,9 Prozent auf rund 2.803 Euro pro Unze. Die zuvor hinter Gold weit zurückgebliebenen Edelmetalle Silber, Platin und Palladium nutzten die Seitwärtsbewegung beim Gold für eine Aufholbewegung. Silber erreichte mit 37 US-Dollar pro Unze den höchsten Wert seit 2012. Platin beendete seine mehrjährige Seitwärtsbewegung und stieg im zweiten Quartal um 36 Prozent auf 1.357 US-Dollar pro Unze, Palladium immerhin um 11,6 Prozent auf 1.100 US-Dollar pro Unze.
3. Bericht der Fonds-Vermögensverwaltung zum 2. Quartal 2025
In beiden Strategien weißen wir per 30.06.2025 erneut positive Performancezahlen aus. In der ausgewogenen Strategie erzielten wir ein leichtes Plus von 0,85 Prozent und damit fast 1,5 Prozent mehr als die zugrundeliegende Benchmark. In der offensiven Strategie ist das Plus mit 1,74 Prozent noch erfreulicher und der Abstand zur Benchmark beträgt mehr als 4 Prozent.
Wir konnten trotz des schwachen Dollars unsere Portfolios stabil halten und von der im zweiten Quartal einsetzenden Stärke des Edelmetalls Silber profitieren. Im Bereich der Aktien erweist sich die breite Diversifikation und das frühzeitige Investieren auch in Europa als zielführend.
Veränderungen haben wir in beiden Strategien im zweiten Quartal nicht vorgenommen.
4. Vermögensnachfolgeplanung
In der klassischen Finanzplanung stehen für gewöhnlich Ziele wie Altersversorgung, Vermögensaufbau und -strukturierung, die Finanzierung einer Immobilie oder die Ausbildung der Kinder im Vordergrund.
Familien mit atypischer Struktur z. B. Patchworkfamilien oder streitbehaftete Familien, aber auch Familien mit erheblichem Vermögen, das z. B. aus Unternehmensanteilen oder Immobilien besteht, stehen hingegen vor zusätzlichen, sehr speziellen Herausforderungen:
- Wie gewährleistet man den Erhalt des Vermögens beim Übergang auf die nächste Generation?
- Können mögliche Erbschaftsteuerzahlungen und Pflichtteilsansprüche aus vorhandenen Guthaben beglichen werden, ohne dass Teile des Familienvermögens veräußert werden müssen?
- Wie vermeidet man Streit im Erbfall?
- Sind die Versorgung der Hinterbliebenen und der Fortbestand des Familienunternehmens langfristig gesichert?
- Wie können Vermögensübertragungen zu Lebzeiten an die nachfolgenden Generationen durchgeführt werden, ohne dabei den eigenen Lebensstandard im Alter zu gefährden?
- Was kann man heute schon tun, um die nachfolgende Generation an die Verantwortung heran zu führen?
- Wie muss man das zum Teil über Generationen auf- und ausgebaute Familienvermögen strukturieren, damit es künftig für Wohlstand und Zufriedenheit aller Beteiligten sorgt?
Möglichkeiten gibt es viele: Stiftungen, Schenkungen und Testamente können, vorausschauend gestaltet und richtig eingesetzt, Teile einer cleveren Gesamtstrategie sein. Die dabei auftretenden juristischen und steuerlichen Details gehören in die Hände eines versierten Rechtsanwalts und Steuerberaters. Aber wer analysiert, plant und koordiniert das große Ganze? Wer berücksichtigt neben den rein finanziellen Aspekten auch die persönlichen Zielsetzungen des Vermögensinhabers? Wer begleitet die Familie bei der Entwicklung einer generationenübergreifenden Familienstrategie, ohne eine Reduzierung auf eine rein juristische Denkweise oder auf das Thema Steuern?
Wir von der AnCeKa haben die letzten Jahre einige Familien und Einzelpersonen begleitet z. B. bei der Gestaltung des Testaments oder bei Immobilienübertragungen, aber auch bei der Gründung von Stiftungen und bei Erwachsenenadoptionen.
Haben Sie Fragen?
Dann unterstützt Sie unser Vermögensnachfolgexperte, Mathias Dopfer, CFEP®.
Er analysiert mit Ihnen Ihre familiäre und finanzielle Struktur und bindet je nach Notwendigkeit Steuerberater, Fachanwälte oder Notar mit ein. Mathias Dopfer (CFEP®) ist zertifizierter Erbschafts- und Stiftungsplaner. Beim FBSP Deutschland wird seine Zertifizierung alle 2 Jahre überprüft. So wird eine qualitativ hohe Beratungsleistung sichergestellt. Herrn Dopfer können Sie über Ihren Berater für eine Expertenberatung zur Vermögensnachfolge anfordern.
5. Pressenews / Mediathek
Immer wieder sind wir gefragte Experten der regionalen und überregionalen Presse. Die entsprechenden Artikel finden Sie unter Wir in der Presse.
Auf unserer Homepage unter Videos finden Sie unsere Mediathek mit Videos zu Wirtschafts- und Börsenthemen.
6. Personal
Aktuell suchen wir zur Verstärkung unseres Teams eine(n) Vermögensverwalter*in (m/w/d).
Die AnCeKa AG bietet eine Ausbildungsstelle zum Bankkaufmann/-frau (m/w/d), mit Schwerpunkt Vermögensanlage, zum 1.9.2026 an.
7. Nachhaltigkeit vor Ort
Wir sind Mitglied im Bündnis Klimaneutrales Allgäu.
In unserer heutigen Ausgabe Nachhaltigkeit vor Ort, wollen wir den Fokus auf den Kapitalmarkt legen. Konkret wie Asset Manager, Vermögensverwalter und institutionelle Investoren mit dem Thema Nachhaltigkeit umgehen. Laut einer ESG-Umfrage (Environmental, Social, Governance) der BNP Paribas, sind institutionelle Investoren weiterhin an Nachhaltigen Investments interessiert.
Auf die Frage, ob die jüngsten geopolitische Unruhen die Nachhaltigkeitsziele der Investoren beeinflusst, zeigt sich ein differiertes Bild. 7% der amerikanischen Investoren gaben an, sich von Ihren ESG Zielen ganz oder zu großen Teilen verabschiedet zu haben. In der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) ist dieser Anteil bei nur 1,9%.
Wir als AnCeKa verfolgen weiterhin das Ziel als Unternehmen klimaneutral zu werden.
8. Zitat
„Spare nicht, was nach dem Ausgeben übrig bleibt,
sondern gib aus, was nach dem Sparen übrig bleibt.“
(Warren Buffett)
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Unsere Nachrichten sollen Sie über die Marktentwicklung, die strategische Ausrichtung sowie aktuelle Sonderthemen informieren. Mehr von der AnCeKa AG finden Sie immer auf unserer Homepage.
Wir wünschen Ihnen einen schönen Hochsommer mit viel Sonnenschein und dennoch erträglichen Temperaturen. Wenn Sie in den Urlaub fahren, dann erholsame Tage und kommen Sie gesund wieder nach Hause.
Viele Grüße aus dem Allgäu.
Ihre
AnCeKa Vermögensbetreuungs AG
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