16. April 2025
Neues aus der Finanzwelt
Inhalt
1. Trump und die Zölle
Die Verkündigung von überraschend hohen Zöllen haben weltweit in kürzester Zeit zu einem historischen Börsenabsturz geführt. Die Zoll-Thematik war bereits von Herrn Trump angekündigt worden, jeder Börsenteilnehmer wusste, dass diese irgendwann einschlagen. Doch das Ausmaß war so heftig wie sich nur wenige es sich in ihren Träumen vorstellen konnten.
Die Idee Trumps hinter den Zollerhöhungen war der Wunsch nach wirtschaftlicher Unabhängigkeit und die Stärkung der heimischen Wirtschaft, speziell der kleinen und mittleren Unternehmen. Ausländische Unternehmen sollten ihre Produktion in die USA verlegen und neue Arbeitsplätze schaffen. Das würde ja alles Sinn machen! Doch die USA hat in den letzten Jahren bereits sehr viel ihrer Produktion, gerade im Tech-Bereich, ins Ausland verlagert. Ein gutes Beispiel ist das iPhone von Apple. Hier findet die Produktion zu über 80% in China statt. Dieses Land wurde mit zusätzlichen „Sonderzöllen“ bisher am meisten belastet. China hat mit entsprechenden Gegenmaßnahmen zurück geschossen, es ist ein richtiger Zollkrieg entstanden. Dem Land ist sogar zuzutrauen, diese harte Politik eisern fortzuführen und möglicherweise durch eigene Zölle US-Produkt so teuer zu machen, dass sich kein Abnehmer dafür mehr findet. Die Eskalationsspirale dreht sich immer weiter.
Die Zölle führen langfristig zu höheren Inflationsraten, dies erschwert einer US-Zentralbank weitere Zinssenkung vorzunehmen. US-Produkte werden für die heimischen Konsumenten teurer, dies führt zu Einschränkungen beim Konsum. Die Unberechenbarkeit Trumps bietet keine Planungssicherheit für seine Wirtschaft, die Unternehmen werden ihr Geld horten und Investitionen vorläufig zurückstellen. Der US-Staat braucht jedoch Einnahmen um seine Verschuldung zu finanzieren. Hier wiederum verfügt China über gewaltige Mengen an US-Staatsanleihen , sogenannten „Treasuries“. Werden die Spannungen zwischen USA und China größer, so wäre es denkbar, dass China diese Papiere auf den Markt wirft. Dies hätte einen weiter schwachen US-Dollar zur Folge, was letztendlich auch zu einer Vertrauenskrise führen könnte.
Trump konnte nun mit seiner Entscheidung, die gravierendsten Zollerhöhungen für 90 Tage auszusetzen, einen Kursschub erzeugen und die Märkte etwas beruhigen. Wir sind gespannt, welche Entscheidungen diesbezüglich Herr Trump weiterhin trifft und vor allem wie der weitere Schlagabtausch mit China verläuft.
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig bei seiner langfristigen Strategie zu bleiben, nicht nervös zu agieren und diese Turbulenzen auszusitzen. Denkbar wäre in diesem Marktumfeld eine Investition in sogenannte Discount-Strukturen, die Ihnen als Investor nochmals einen zusätzlichen Risikopuffer bieten.
Für Fragen stehen Ihnen unsere Berater jederzeit zur Verfügung.
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2. Allgemeiner Marktkommentar zum 1. Quartal 2025
Allgemeiner Marktkommentar 1. Quartal 2025
Nachdem die Wall Street im vierten Quartal 2024 den Sieg von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen noch mit steigenden Kursen gefeiert hatte, verschlechterte sich die Stimmung im ersten Quartal 2025 zunehmend. Die unberechenbare Politik des Weißen Hauses und vor allem die in alle Richtungen angedrohten und schließlich erhobenen Zölle wurden zu einer Belastung für die Konjunktur und die Börsen.
Aktienmärkte
Der Auftakt in die US-Berichtssaison fiel mit guten Ergebnissen der großen US-Finanzinstitute erfreulich aus. Damit drehten die Aktienkurse an der Wall Street im Januar nach oben. Der Dow Jones Industrial Average holte einen Großteil der Kursverluste aus dem Dezember wieder auf, stieg auf über 44.000 Punkte und kam seinem Rekord von Anfang Dezember in Höhe von 45.074 Zählern nahe. Von den Indexschwergewichten unterstützten die meisten unter Führung des KI-Chip-Wertes Nvidia die Kurserholung.
Der S&P-500-Index erreichte im Februar mit 6.147 Punkten einen neuen Rekordstand, der Nasdaq-100-Index mit 22.222 Zählern. Zuvor hatte zum Auftakt der letzten Januarwoche das chinesische Start-up DeepSeek mit seinem KI-Modell für Verunsicherung gesorgt. Berichte über dessen Kosteneffizienz ließen Zweifel an den hohen KI-Investitionen in den USA aufkommen. Im Verlauf des März wurde die Politik von Trump, die aus Zolldrohungen in alle Richtungen bestand, zunehmend zur Belastung. Der Dow Jones beendete das Quartal schließlich bei 42.002 Punkten mit einem Minus von 1,3 Prozent. Der aus den Aktienkursen der 500 größten US-Konzerne berechnete S&P-500-Index verlor gegenüber dem Jahresbeginn 4,6 Prozent und kam auf 5.612 Zähler und der von großen Technologie-Aktien geprägte Nasdaq-100 sogar 10,4 Prozent auf einen Stand von 19.278 Punkten. Dass auch der US-Nebenwerte-Index Russell-2000 mit einem Minus von 9,8 Prozent zu den größeren Verlierern gehört, obwohl die darin enthaltenen Unternehmen stark von der Binnenkonjunktur innerhalb der USA abhängen, zeigt, dass die Auswirkungen der Trump-Politik nicht vom Ausland bezahlt werden, wie dieser behauptet. Vielmehr wird der amerikanische Mittelstand massiv belastet.
Die europäischen Aktienmärkte zeigten im ersten Quartal eine hohe Outperformance gegenüber US-Aktien. Zum einen werden die Chancen auf eine Unterstützung der Kapitalmärkte durch eine weitere Lockerung der Geldpolitik positiv eingeschätzt. Noch wichtiger dürfte aber sein, dass die vorbereiteten staatlichen Ausgabenprogramme in den Bereichen Verteidigung und Infrastruktur positiv auf die Konjunktur wirken sollten. Zu den größeren Kursgewinnern zählten folgerichtig europäische Rüstungswerte und Aktien von Baukonzernen, wogegen Immobilienwerte aufgrund der höheren Kapitalmarktrenditen Kursverluste verzeichneten.
Der Euro-STOXX-50 sprang über die 2024 entstandene Widerstandszone bei 5.000 bis 5.122 Zählern und erreichte mit Werten über 5.200 Punkten den höchsten Stand seit über 20 Jahren. Mit 5.568 Zählern erreichte der Leitindex der Eurozone Anfang März ein neues Rekordhoch. Zum Quartalsende drückten dann Sorgen vor weiteren Zollankündigungen aus den USA auf das Kursniveau. Es verblieb ein Plus von 7,2 Prozent bei 5.248 Punkten. Der Deutsche Aktienindex DAX kletterte in Reaktion auf die staatlichen Sondervermögen auf neue Rekorde. Im März wurden in der Spitze 23.476 Zähler erreicht, bevor die Sorgen um die Zollpolitik aus den USA den Index bis zum Quartalsende auf 22.163 Punkte drückten. Gegenüber dem Jahresbeginn ergibt sich somit ein Plus von 11,3 Prozent.
Der japanische Aktienmarkt startete dagegen ohne Schwung in das Jahr 2025. Der populäre Nikkei-225-Index pendelte zunächst an den unteren Rand der seit Oktober vergangenen Jahres gültigen Handelsspanne zurück und fiel dann im März unter dem Eindruck der US-Zollpolitik darunter. Der Indexstand von 35.618 Zählern am Quartalsende bedeutet für den Nikkei-225 ein Minus von 10,7 Prozent.
Anleihemärkte
Schon kurz vor dem Amtsantritt von Trump verlief die Ausgabe neuer US-Staatsanleihen schlecht. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen stieg im Januar mit 4,8 Prozent in die Nähe ihres Fünfzehn-Jahres-Hochs aus 2023 bei 5,0 Prozent. Angesichts einer US-Staatsverschuldung von über 120 Prozent des jährlichen Bruttoinlandsproduktes könnte die Bereitschaft des Marktes abnehmen, unbegrenzt weitere US-Staatsschulden zu finanzieren.
Die im Januar veröffentlichten Inflationsdaten für Dezember sorgten dann aber für bessere Stimmung. Der Verbraucherpreisindex bezifferte die Inflationsrate zwar auf 2,9 nach 2,7 Prozent, aber die Kerninflationsrate sank leicht von 3,3 auf 3,2 Prozent. Nach 3,0 Prozent für den Januar freuten sich die Börsen über einen Rückgang der Gesamtinflationsrate auf 2,8 Prozent im Februar. Zusammen mit den zunehmend schlechteren Konjunkturaussichten für die USA ließ das die Renditen am Anleihemarkt sinken, für zehnjährige US-Staatsanleihen auf 4,21 Prozent Ende März, was gegenüber dem Jahresbeginn bei 4,57 Prozent für das Quartal einen Rückgang um 0,36 Prozentpunkte bedeutet.
Im Gegensatz dazu sprang die Rendite deutscher Bundesanleihen mit zehn Jahren Laufzeit von 2,47 auf 2,93 Prozent, als die Entscheidung für schuldenfinanzierte Investitionen in Verteidigung und Infrastruktur fiel. Der Bund-Future, der an der Terminbörse die Kursentwicklung der Bundesanleihen widerspiegelt, erlebte binnen weniger Tage einen Kurseinbruch von 132 auf 126 Prozent des Nominalwerts. Allerdings wird sich die erhöhte Neuverschuldung über Jahre verteilen. Bis Ende März sank die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen auf 2,74 Prozent, womit für das Quartal ein Anstieg um 0,37 Prozentpunkte verblieb. Der Bund-Future verzeichnete im ersten Quartal insgesamt einen Rückgang um 3,5 Prozent auf einen Kurs von 128.
An den Devisenmärkten setzte sich zunächst der Anstieg des US-Dollars fort. Der Euro fiel im Verlauf des Januars gegen US-Dollar auf den tiefsten Stand seit über zwei Jahren bei 1,02 US-Dollar pro Euro und drehte dann, bevor die Parität von eins zu eins wieder erreicht wurde. Der zunehmende Vertrauensverlust in die USA zeigte sich dann in einem fallenden US-Dollar, denn trotz eines vergrößerten Zinsvorteils für die US-Währung stieg der Euro im März auf zeitweilig über 1,09 US-Dollar pro Euro. Ein Wechselkurs von 1,08 US-Dollar pro Euro Ende März bedeutet für das erste Quartal einen Rückgang der US-Währung um 4,5 Prozent. Dass es sich dabei eher um eine Dollar-Schwäche als um eine Euro-Stärke handelt, zeigt der Blick auf den japanischen Yen. Dessen Wechselkurs zum Euro änderte sich kaum, aber der US-Dollar verlor gegen Yen 4,6 Prozent auf 150 Yen pro US-Dollar.
Rohstoffmärkte
An den Rohstoffmärkten überwogen im ersten Quartal steigende Preise. Der Ölpreis spiegelte die Erwartungen an die Weltkonjunktur wieder. Bis Mitte Januar signalisierte ein Preisanstieg bis über 80 US-Dollar pro Barrel die Erwartung einer besseren Konjunktur. Dann drückte zunehmend die unausgereifte Zollpolitik von Trump auf die Stimmung. Im März wurde zeitweilig die Marke von 70 US-Dollar pro Barrel unterschritten. Für das Kalenderquartal insgesamt ergab sich so gut wie keine Veränderung.
Der Kupferpreis erholte sich um gut 10 Prozent auf rund 9.700 US-Dollar pro Tonne. Auch der Rohstoffindex Bloomberg Commodity Index verzeichnet für den Berichtszeitraum ein Plus von 7,7 Prozent auf 10 Punkte. Der Goldpreis setzte seinen Anstieg angesichts der internationalen Unsicherheiten fort und beendete das Quartal mit einem Anstieg um 19 Prozent bei 3.123 US-Dollar pro Unze auf einem neuen Rekordniveau. In Euro ergibt sich aufgrund des schwächeren US-Dollars nur ein Plus von 13,8 Prozent auf rund 2.885 Euro pro Unze. Die Edelmetalle Silber, Platin und Palladium konnten im Kielwasser des Goldpreises ebenfalls steigen: in US-Dollar um 18, 10 bzw. knapp 8 Prozent.
3. Bericht der Fonds-Vermögensverwaltung zum 1. Quartal 2025
Aktienbereich
Das erste Quartal begann in beiden Strategien mit einem leichten Plus gegenüber dem Jahresende 2024. Gerade unsere Engagements in Europäischen Aktien und Edelmetallminen stützten die Performance. Doch Mitte des ersten Quartals drehte sich das Bild und unsere Investements im Bereich der Aktien gaben ihre Gewinne, zwar noch nicht vollständig, aber dennoch weitestgehend wieder ab. Wir veräußerten, aufgrund der Unsicherheiten durch die Zollpolitik von Herrn Trump, den DWS Concept Platow und bauten ein Engagement von Schweizer Aktien über einen ETF auf den Schweizer SMI auf.
Rentenbereich
Auch die Anleihenseite verlor im Lauf des ersten Quartals an Wert. Mit Ausnahme kurzlaufender Euro Staatsanleihen und dem aktiv gemanagten Rentenfonds Flossbach von Storch Bond Oppurtinities. Diese Position bauten wir in beiden Strategien weiter auf, um die Liquidität zu reduzieren.
Alternative Anlagen
Nach einer Pause im 4. Quartal, erfreuten Silber und der oben bereits erwähnte Fonds in Edelmetallminen mit einem deutlichen Wertzuwachs, weshalb die Gesamtperformance der beiden Strategien zum Ende des ersten Quartals 2025 noch positiv war.
4. Vollmachten – Vorsorge für Ihre Finanzen treffen
Ein Unfall, eine schwere Krankheit oder das Alter: Es gibt viele Situationen im Leben, in denen Sie über finanzielle Angelegenheiten nicht mehr selbst entscheiden können oder wollen. Dann dürfen dies Vertrauenspersonen für Sie übernehmen. Voraussetzung ist, dass Sie eine Vollmacht (auch Vorsorgevollmacht genannt) erteilen. Damit räumen Sie einer oder mehreren Personen das Recht ein, in Ihrem Sinne zu handeln.
Vertrauen ist oberstes Gebot
Machen Sie sich frühzeitig Gedanken, wer Ihre wirtschaftlichen Interessen am besten vertreten kann. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit und erteilen Sie eine Vollmacht erst, wenn Sie davon überzeugt sind, dass alles mit Ihrer Vertrauensperson besprochen wurde – und Sie sicher sind, dass diese in Ihrem Interesse handeln wird.
Stellen Sie sich vier wichtige Fragen, bevor Sie eine Vollmacht erteilen
Vertraue ich der Person, die ich bevollmächtigen möchte?
Sie sollten diese Person sehr gut kennen und ihr Handeln einschätzen können.
Möchte ich mehrere Personen für verschiedene Aufgaben bevollmächtigen?
So können Sie zum Beispiel die Verantwortung für verschiedene Aufgaben verteilen, je nach den persönlichen Stärken der Personen.
Wie lange soll die Vollmacht gelten?
Eine Vollmacht gilt in der Regel unbegrenzt. Sie kann aber zeitlich begrenzt werden. Sie kann zu Ihren Lebzeiten, über Ihren Tod hinaus oder ausschließlich für die Zeit nach dem Todesfall gelten.
Möchte ich den Umfang der Vollmacht beschränken?
Sie können die Vollmacht für bestimmte Rechtsgeschäfte erteilen oder diese ausdrücklich ausschließen. Zudem können Sie festlegen, dass bestimmte Rechtsgeschäfte nur durch mehrere Bevollmächtigte vorgenommen werden dürfen.
Art und Umfang einer Vollmacht können Sie frei bestimmen. Sie kann zum Beispiel Bank- und Versicherungsgeschäfte oder die Verwaltung von Geldanlagen oder Immobilien umfassen. Wenn es sich um Immobilien handelt, ist eine öffentliche Beglaubigung der Vollmacht erforderlich.
Gut zu wissen: Seit 2023 gibt es für akute Krankheitssituationen das Notvertretungsrecht von Eheleuten. Es gilt aber nur für medizinische Entscheidungen und nicht für finanzielle Angelegenheiten. Damit Sie finanziell vertreten werden können, müssen Sie eine entsprechende Vollmacht erteilen.
Bankvollmacht
Es kommt vor, dass Banken eine selbst abgefasste Vollmacht zur Regelung von Vermögensangelegenheiten nicht akzeptieren. Sie verlangen stattdessen die Erteilung der Vollmacht auf hauseigenen Vordrucken. Ob eine Bank die selbst abgefasste Vollmacht anerkennen muss, kann im Zweifelsfall nur ein Zivilgericht entscheiden. Im Ernstfall kann dies zu unerwünschten Verzögerungen führen. Sie sollten daher für Ihre Bankgeschäfte – unabhängig von Ihrer selbst verfassten Vollmacht – eine Bankvollmacht erteilen.
Am besten erkundigen Sie sich bei Ihrer Bank, ob sie spezielle Vordrucke für eine Bankvollmacht bereithält. Banken müssen Vollmachten zum Schutz ihrer Kundinnen und Kunden sorgfältig prüfen und die bevollmächtigten Personen anhand ihres Personalausweises oder Reisepasses identifizieren. Dies geschieht meist bei einem Termin in der Filiale Ihrer Bank.
Diese Informationen stammen aus einem Newsletter der BaFin, der für zuständigen Aufsichtsbehörde. Die BaFin hat diese Informationen im Rahmen Ihrer Kampagne zum Verbraucherschutz veröffentlicht. Wir besprechen mit Ihnen, im Rahmen der Vermögensnachfolgeplanung, auch dieses wichtige Thema.
Haben Sie Fragen?
Dann unterstützt Sie unser Vermögensnachfolgexperte, Mathias Dopfer, CFEP®.
Er analysiert mit Ihnen Ihre familiäre und finanzielle Struktur und bindet je nach Notwendigkeit Steuerberater, Fachanwälte oder Notar mit ein. Mathias Dopfer (CFEP®) ist zertifizierter Erbschafts- und Stiftungsplaner. Beim FBSP Deutschland wird seine Zertifizierung alle 2 Jahre überprüft. So wird eine qualitativ hohe Beratungsleistung sichergestellt. Herrn Dopfer können Sie über Ihren Berater für eine Expertenberatung zur Vermögensnachfolge anfordern.
5. Pressenews / Mediathek
Immer wieder sind wir gefragte Experten der regionalen und überregionalen Presse. Die entsprechenden Artikel finden Sie unter Wir in der Presse.
Auf unserer Homepage unter Videos finden Sie unsere Mediathek mit Videos zu Wirtschafts- und Börsenthemen.
6. Personal
Aktuell suchen wir zur Verstärkung unseres Teams eine(n) Vermögensverwalter*in (m/w/d).
Die AnCeKa AG bietet eine Ausbildungsstelle zum Bankkaufmann/-frau (m/w/d), mit Schwerpunkt Vermögensanlage, zum 1.9.2025 an.
7. Nachhaltigkeit vor Ort
Wir sind Mitglied im Bündnis Klimaneutrales Allgäu.
Im zurückliegenden Quartal haben wir an unserem Standort in Memmingen die vorhandenen Leuchtstoffröhren gegen digitale LED Lichter ausgetauscht. Dadurch können wir den Stromverbrauch der Lampen um ca. 50% pro Jahr reduzieren.
In Kaufbeuren hat sich wieder das Storchenpaar auf unserem Kamin niedergelassen. Wir freuen uns sehr darüber, den Störchen wieder ein Zuhause geben zu können.
8. Zitat
“Wer der Meinung ist, dass man mit Geld alles tun kann, macht wohl für Geld alles.”
Benjamin Franklin
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Unsere Nachrichten sollen Sie über die Marktentwicklung, die strategische Ausrichtung sowie aktuelle Sonderthemen informieren. Mehr von der AnCeKa AG finden Sie immer auf unserer Homepage.
Wir wünschen Ihnen ein schönes Osterfest. Genießen Sie die blühende Natur und die warmen Sonnenstrahlen jetzt im Frühling.
Viele Grüße aus dem Allgäu.
Ihre
AnCeKa Vermögensbetreuungs AG
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